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Alde Gott Winzer Schwarzwald EG Sasbachwalden 4 Weissweine und 2 Rotweine


Mittlerweile existiert die Winzergenossenschaft "Alde Gott" in Sasbachwalden am Rande des Schwarzwalds seit über 70 Jahren. Auf 266 ha Rebfläche bauen die Winzer Weine an, die alle ganz bestimmte Kriterien gemeinsam haben. Sie verfügen über eine besondere Charakteristik, einem ausgeprägten Bukett und der Typizität der Rebsorte, die exakt das Terroir widerspiegeln, das in den Weinbergen der Winzer von der Genossenschaft "Alde Gott" zu finden ist. Diese Weinberge liegen zu Füßen der prächtigen Kulisse des Schwarzwaldes, wo entlang blumengeschmückter Fachwerkhäuser sich die Rebzeilen stetig nach oben fortsetzen, intensiv von der Sonne bestrahlt sind und gut durchlüftet werden durch die kühlenden Winde, die des Nachts durch das Rheintal streifen. Dies sind die bevorzugten Lagen, in denen die prächtigen Weine von "Alde Gott" heranwachsen. Der Name selbst der Genossenschaft stammt nach der Überlieferung von einem Ereignis nach dem Dreißigjährigen Krieg, als ein Überlebender einen anderen mit den Worten begrüßt haben soll: "Der Alde Gott lebt noch".

In Erinnerung daran wurde der dortigen Weinbergslage zwischen Sasbachwalden und Obersasbach der Name "Alde Gott" verliehen. In den fast 70 Jahren ihres Bestehens haben die Weine der gleichnamigen Genossenschaft, die weit über Deutschland hinaus berühmt geworden ist, eine absolute Spitzenqualität erlangt. Sie werden in den besten Restaurants Deutschlands genauso geschätzt wie bei einer Vielzahl von Weinkennern. Seit Jahren finden sie große Anerkennung bei professionellen Verkostungen, wo sie vielfach mit ersten Preisen und Gold ausgezeichnet wurden, so z.B. bei "Wein Gourmet", "Gault Millau", "DLG", "Vinum", "Selection", "Mundus Vini" und dem "Badischen Weinbauverband". Allein die Auszeichnungen 2020 zeigen, welchen nationalen und internationalen Stellenwert die Weine von "Alde Gott" innehaben. 

Beim Badischen Weinverband hat es 2020 Gold und Silber geregnet, so auch beim 2020 Weinparadies Ortenau, bei 2019 DLG Bundesweinprämierung und 2020 Internationaler Müller-Thurgau Preis.

"Gault Millau" und "Feinschmecker" loben die Weine in höchsten Tönen. Und diese Prämierungen wiederholen sich Jahr für Jahr. 

Das Sortiment reicht dabei vom milden Müller-Thurgau über phantastische Rieslinge zu exzellenten Weiß- und Grauburgunder im Weißwein-Bereich, hin zu außergewöhnlichen Spätburgunder, die als Spitzen-Rotweine geradezu begeistern. Damit der Wein-Liebhaber auf Anhieb erkennt um welchen besonderen Wein es sich handelt, haben sich die Winzer von "Alde Gott" sich entsprechend der exponierten Lagen ihrer Weinberge eine übersichtliche Qualifizierung ihrer Weine ausgedacht, die sie in folgende Weinlinien einordnen: Es beginnt mit der Rubrik "Einblick", wo Weiss-, Rosé- und Rotweine für jeden Tag zu finden sind. Danach folgen unter "Ausblick" trockene, edle Weine aus dem großen Holzfass, gefolgt von "Süsser Aussicht" mit lieblichen Weinen oder edelsüßen Raritäten und bei "Weitblick" ist das Allerbeste kennenzulernen, was die Genossenschaft zu kreieren vermag. 

Hier sind trockene Weiß- und Rotweine zu finden, die ertragsreduziert im Barrique ausgebaut wurden und selbst das Herz des verwöhntesten Kenners höher schlagen lässt. Das Sortiment von Spitzenweinen wird ergänzt von ganz besonderen Winzersekten und Edelbrände und Liköre. Beginnen wir nun nach der Vorstellung der Genossenschaft Alde Gott Winzer Schwarzwald mit der Verkostung ihrer großartigen Weine:






2019 Sauvignon Blanc Trocken 

Dieser 2019er Sauvignon Blanc wurde in den besonderen Lagen der Winzer von Alde Gott erzeugt, deren Bodenbeschaffenheit aus Granit- und Sandsteinverwitterung besteht. Diese Böden eignen sich exzellent für die Traubenarten Sauvignon Blanc. Dieser Wein wurde in der Rubrik Ausblick klassifiziert.

Der Wein wurde trocken ausgebaut. Durch die kalte Gärung hat der Sauvignon Blanc seinen lebendigen und animierenden Geschmack erhalten, wozu auch die angenehme Frische in ganz besonderem Maß beiträgt. 

Im Glas zeigt sich der Wein in einer hellgelben Farbe mit brillanten Reflexen. Bevor die olfaktorische Prüfung beginnt, sollte man dem Wein genügend Sauerstoff gönnen, damit er sein ganzes Potential entfalten kann. Jetzt zeigen sich Anklänge in der Nase, die an Zitrusaromen, Frische Minze, Zitronenmelisse und Eukalyptus erinnern. Im Mund und am Gaumen werden diese Nuancen geschmacklich bestätigt und durch eine feine Säure ergänzt. Der Wein überzeugt mit einem harmonischen Geschmacksbild, ist von eleganter Leichtigkeit und der lange Abgang zeigt noch einmal diese fruchtige Frische, sodass dieser Sauvignon Blanc zur täglichen Freude und Erbauung prädestiniert ist. Dabei ist ein zweites Glas mehr als willkommen. Ausgezeichnet wurde der Wein mit Gold bei der Landesweinprämierung „ Frühlings- und Sommerwein“. Wunderbar! 

Der 2019er Sauvignon Blanc trocken hat 12,5% vol/alc und sollte bei 8 bis 10 Grad Celsius getrunken werden. 

2019 Gewürztraminer Trocken

Zur Verkostung kommt nun ein ganz besonderer Weisswein von den Winzern von Alde Gott. Deshalb ist dieser 2019er Gewürztraminer trocken auch in der Rubrik "Ausblick" qualifiziert, wo nur die ganz besonderen Weine der Genossenschaft angeboten werden. Dass dies so ist, hat mit der ganz besonderen Auswahl der Gewürztraminer-Trauben zu tun, deren Rebstöcke in älteren Weinbergslagen gewachsen sind und so Traubengut produziert haben, das mengenreduziert und intensiv in den Beeren ist. Die älteren Weinstöcke sind mit ihren Wurzeln tief in den Boden eingedrungen und versorgen so die Trauben mit mehr Mineralität und einer intensiveren Aromenvielfalt. Kellermeister Michael Huber und sein Team haben einen Teil des Gewürztraminers äußerst schonend im großen Eichenholzfass ausgebaut. Der 2019er Gewürztraminer trocken konnte in aller Ruhe heranreifen und sich zu einem absoluten Spitzenwein entwickeln. 

Im Glas zeigt sich der Gewürztraminer in einer hellgelben Farbe mit goldenen Reflexen. Ein solcher Spitzenwein braucht dann auch die Möglichkeit durch die entsprechende Sauerstoff-Zufuhr sich komplett zu entfalten um sich präsentieren zu können. Intensive Anklänge verwöhnen danach die Nase, wobei deutliche Nuancen nach Quitte und Rosenblätter wahrgenommen werden. Im Mund und am Gaumen werden diese Anklänge geschmacklich mit einer ganz intensiven Präsenz bestätigt, was auf den teilweisen Ausbau im Eichenholzfass zurückzuführen ist. Der 2019er Gewürztraminer trocken verfügt über eine prächtige Balance mit sehr viel Kraft. Frucht und die richtige Säure bilden eine ideale geschmackliche Einheit. Hinzu kommt das nicht enden wollende Finish, das noch einmal auf höchst willkommene Weise zeigt wie prächtig dieser Gewürztraminer Michael Huber und seinen "Mannen" gelungen ist. Chapeau! 

Der 2019er Gewürztraminer trocken hat kraftvolle 15% vol/alc und sollte bei 10 bis 12 Grad Celsius genossen werden.

2019 Riesling Spätlese Trocken

Weiter geht die kleine, aber sehr feine Verkostungsreihe mit dieser 2019er Riesling Spätlese, die unter der Einordnung "Ausblick" angeboten wird. Der Prädikatswein wurde trocken ausgebaut. Gewachsen sind die Riesling-Trauben auf den bekannten und geeigneten Granit- und Sandsteinverwitterungsböden in den Lagen der Genossenschaft. Die Winzer von Alde Gott setzen alles daran, dass ihre Weinberge absolut naturnah bearbeitet werden und sofort nach der Lese die Trauben sehr schonend im Keller mit modernstem Gerät verarbeitet werden. Nur so ist diese außerordentliche Qualität möglich, für die die Weine von Alde Gott bekannt sind. 

Farblich zeigt sich der Riesling im Glas in einem brillanten Hellgelb mit grünlichen Reflexen. Auch hier wieder bitte auf den Sauerstoff achten. Danach ist es eine wahre Freude mit der Nase all die Aromen wahrzunehmen, die diesen Spitzen-Riesling auszeichnen. Anklänge an Pfirsich, Melone und Zitrusaromen werden olfaktorisch registriert, wozu auch noch eine feine Mineralität hinzukommt. Es sind besonders drei Attribute die diesen Riesling auszeichnen und zwar Blume, Rasse und Eleganz. Im Mund und am Gaumen zeigt sich die ausbalancierte Kombination durch einen intensiven Fruchtbogen, der von einer wunderbaren Säure getragen wird und den Prädikats-Riesling perfekt abrundet. 

Der Wein ist fruchtbetont, mineralisch, geschliffen und überaus animierend. Welch ein Ausblick und welche Freude diese großartige Riesling Spätlese zu verkosten, zumal sie bei einem langen Nachhall noch einmal zeigt wie perfekt und frisch sie gelungen ist. Riesling-Herz was willst du mehr? Ganz große Klasse! 

Die 2019er Riesling Spätlese trocken hat 13% vol/alc und sollte bei 8 bis 10 Grad verkostet werden.

2019 Grauburgunder Spätlese Trocken Im Eichenfass Gereift

Es folgt nun diese 2019er Grauburgunder Spätlese trocken, die im Eichrenfass gereift ist. Schon die Einordnung in die Rubrik "Ausblick" zeigt, dass es sich hier um einen ganz besonderen Weisswein handelt, den die Genossenschaft und Kellermeister Michael Huber und seiner Crew anzubieten haben. Das Traubengut zu diesem Spitzen-Grauburgunder stammt von älteren Weinbergslagen, wo die Rebstöcke mittlerweile tief verwurzelt sind und so besonders intensiv Mineralien aufnehmen können. Dies zeigt sich dann auch bei den Trauben, die eine gesteigerte Aromenfülle entwickeln, die auch noch durch Ertragsreduktion verstärkt wird. So entsteht allerbestes Rebgut, das von den Winzern der Genossenschaft akribisch gepflegt und geerntet wird. Die sehr schonende Verarbeitung im Keller führt zu einer weiteren Qualitätssteigerung. Schließlich bekam der Spätburgunder im Eichenholzfass genügend Zeit um in aller Ruhe heranzureifen. So ist ein Weisswein entstanden, der den besonderen Ansprüchen genügt. 

Farblich präsentiert sich die 2019er Grauburgunder Spätlese trocken in einem hellen Gelb mit goldenen Reflexen. Man bedenke auch hier den Grauburgunder mit ausreichend Sauerstoff zu vermählen. Duftaromen nach Apfel und Birne beglücken die Nase und eine feine Vanillenote ergänzt das elegante Fruchtbouquet. Im Mund und am Gaumen werden kernige Anklänge an Holznuancen geschmacklich wahrgenommen. Diese 2019er Grauburgunder Spätlese trocken verfügt über äußerst viel Substanz, herrliche beeindruckende Frucht, gepaart mit einer bestens eingebundenen tragenden Säure und ist dabei vollmundig und mineralisch. Sein Alkoholvolumen ist kraftvoll ohne dabei dominant zu sein. Der Ausbau im Eichenfass hat ihm zusätzlich Substanz und geschmackliche Breite gegeben, nicht zuletzt durch die feine Tanninstruktur. Die 2019erGrauburgunder Spätlese trocken wurde bei der Landesweinprämierung mit „Gold“ ausgezeichnet. Á la bonne heure!

Die 2019er Grauburgunder Spätlese trocken hat 14,5% vol/alc und sollte bei 8 bis 10 Grad Celsius genossen werden. 



2018 Rotwein Cuvée Trocken Im Eichenfass Gereift

Kommen wir jetzt zu den "Roten" für die die Genossenschaft Alde Gott berühmt sind. Beginnen wollen wir hier mit einer Cuvée, die im Eichenholzfass gereift, trocken ausgebaut wurde. Als Rotwein der Rubrik "Ausblick" hat die Cuvée, die aus den Rebsorten Spätburgunder und Cabernet Dorsa entwickelt wurde, in aller Ruhe 6 Monate im großen Holzfass aus Eiche gelagert, um so eine außerordentliche Qualität zu entwickeln, die den Ansprüchen der Winzer von Alde Gott gerecht wird und die Tradition an großen Rotweinen fortsetzt. Auch hier besteht die Bodenbeschaffenheit der Lagen in denen die Trauben gewachsen sind aus Granit- und Sandsteinverwitterung. Die Winzer der Genossenschaft geben sich alle erdenkliche Mühe sowohl im Weinberg als auch im Keller immer wieder Weine von höchstem Niveau zu erzeugen. Dies schätzen sowohl die zahlreichen Freunde von Alde Gott, als auch die professionellen Bewerter der Weine der Genossenschaft, die immer wieder mit höchsten Auszeichnungen bedacht werden. 

Farblich zeigt sich die Cuvée im Glas in einem eleganten Rubinrot mit violetten Reflexen an der Oberfläche. Benötigt Weisswein vor der Verkostung genügend Sauerstoff, so gilt dies für Rotweine erst recht, zumal wenn sie wie hier von einer geradezu außerordentlichen Qualität sind. Die Nase registriert anschließend eindeutige Beerenaromen, die an reife Brombeeren erinnern. Im Mund und am Gaumen werden diese Nuancen geschmacklich bestätigt, wobei sich zeigt wie dicht, facettenreich und durchaus komplex die Cuvée daherkommt. Dabei verleiht der Spätburgunder der Cuvée die feine Geschmeidigkeit und die nötige Frucht, während der Cabernet Dorsa dem Rotwein zusätzliche Würze und etwas Pfeffer verleiht. Gut eingebundene Röstaromen runden das Geschmacksbild vorzüglich ab.

Die Cuvée ist dicht, langanhaltend im Nachhall und durchaus mit einem kräftigen Körper ausgestattet, wozu auch der nicht geringe Alkoholgehalt beiträgt. Dieser Rotwein ist in jeder Form präsent und deshalb eignet er sich auch ganz besonders zu Wild- und dunklen Fleischspeisen. Optimal!

Die 2018er Cuvée hat kräftige 15% vol/alc und sollte bei 16 bis 18 Grad Celsius verkostet werden.

2017 Spätburgunder Spätlese Trocken Von Alten Reben

Weiter geht es mit dieser 2015er Spätburgunder Spätlese, ebenfalls in der Rubrik "Ausblick", die im Eichenfass gereift, trocken ausgebaut wurde. Das Traubengut stammt von „Alten Reben“, die mindestens 20 Jahre alt sind. Allgemein gilt die Spätburgunder-Traube als die edelste aller Rotweinsorten. Gerade in Baden werden ganz exzellente Weine dieser Rebsorte erzeugt und da ist die Genossenschaft Alde Gott zu Füßen des Schwarzwaldes ganz vorne mit dabei. Durch die längere Reife im großen Eichenfass hat dieser trockene Rotwein einen ganz abgerundeten Geschmack erhalten. Dazu tragen auch die feinen Tannine mit bei, die bei der Maischegärung entstanden sind und dem Pinot Noir, so der Spätburgunder in französischer Sprache, ein großartiges Volumen geben und ihn zu einem wahrlich kräftigen, dabei aber ganz exzellenten Rotwein machen.

Im Glas zeigt sich der Wein in einer Granat- bis rubinroten Farbe, die durchaus Kraft und Dichte signalisiert. Auch hier den Sauerstoff bitte nicht vergessen. Danach nimmt die Nase sehr kräftige Aromen wahr, die an Kirschen und Waldbeeren erinnern. Getragen werden diese Fruchtaromen von einer bestens eingebundenen Säure und alles zusammen wird durch feine Tannine ergänzt. Diese 2017er Spätburgunder Spätlese trocken ist alles andere als ein Leichtgewicht. Die Dichte und Intensität im Geschmack ist ein bestimmender Faktor, aber auch das Alkoholvolumen, das wahrlich nicht "von schlechten Eltern" ist, trägt großartig dazu bei. 

Diese Spätlese ist überaus präsent und dominant, dabei kräftig, komplex und doch exzellent ausgewogen. Mit einem langen Nachhall ausgestattet, zeigt diese 2017er Spätburgunder Spätlese trocken auf großartige Weise, welche herrlichen Rotweine die Winzer von Alde Gott in der Lage sind zu kreieren. "Hut ab". 

Der Wein hat markante 14% vol/alc und sollte bei 16 bis 18 Grad Celsius getrunken werden.


Nachdem wir jetzt mit viel Freude die großartigen Weine der Genossenschaft Alde Gott aus Sasbachwalden zu Füßen des Schwarzwaldes verkostet haben, hier unser Fazit: 


Alle Weine, ob Weiß oder Rot haben ein absolutes Niveau und besitzen allerhöchste Qualität. Die Winzer der Genossenschaft und Kellermeister Michael Huber und seine Mannschaft setzen alles daran, mit jedem neuen Jahrgang Spitzenweine zu erzeugen. Dazu gehört die naturnahe Pflege der Weinberge und der Rebstöcke genauso dazu, wie die sehr schonende Verarbeitung der Trauben bei der Vinifizierung und die nötige Reife im großen Holzfass oder im Barrique. Voraussetzung sind wie bei jedem guten Wein die besonderen Lagen, die bei bestem Terroir gesundes und hochreifes Traubengut möglich machen, das dann von erfahrenen Winzern in der Verbindung zwischen Tradition und Moderne Spitzen-Weine entstehen lässt, wie wir sie hier verkosten durften. 

Uns haben die Weine ausnahmslos gut geschmeckt. Und wir stehen mit unserem Urteil absolut nicht alleine da, zeigen doch die unzähligen Prämierungen, welche großartigen Weine bei Alde Gott erzeugt werden. Wir jedenfalls sind begeistert, uns haben die Weine absolut überzeugt. Und so geht es vielen Freuden der Sasbachwaldener Genossenschaft. Bleibt nur noch ein letzter Hinweis, der die Weine noch ein stückweit attraktiver macht: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist außergewöhnlich, eine solche Qualität zu solch moderaten Preisen, da bleibt kein Wunsch offen. 

Maximal empfehlenswert .

Peter J. und Helga König  

Foto: Helga König

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