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Rezension: L.W.Michelsen- Ingwer Liqueur, 035l

Diese Glasflasche mit Schraubverschluss und weißem Stoffhäubchen enthält einen süß-scharf aromatischen Ingwer-Liqueur vom LW.C Michelsen, dem ehemalig kaiserlich-königlichen Hoflieferanten. 

Empfohlen wir dieser Liqueur mit Jamaika Rum nach deftigem Essen, aber auch als Longdrink mit Bitter-Lemon. Zudem kann man ihn zur Aromatisierung von Obstsalaten verwenden. Seine Farbe ist intensiv Gelb. 

Er schmeckt sehr angenehm nach Ingwer und kann auch eine Tasse Tee begleiten. Ich habe vorhin ein Gläschen gekostet und dazu zwei Ingwerstäbchen mit Bitterschokolade gegessen. Köstlich. 

Dieser Likör passt auch bestens als Digestiv nach einem asiatischen Wok-Gericht, das mit Ingwer gewürzt ist. 

 Sehr empfehlenswert.

Rezension: Stauds Weichsel/Sauerkirsch extra mit Lebzeltgewürz, 330g.

In diesem für Stauds Konfitüren typischen achteckigen Glas mit schwarzem, gut verschraubbaren Metalldeckel wartet eine vorweihnachtliche Konfitüre darauf,  genascht zu werden.

Die Konfitüre ist limitiert. 2117 Gläser wurden davon am 28. November 2012 abgefüllt. Sehr  ansprechend erscheint das handgeschriebene  Etikett, das an eine Leckerei aus Großmutters  Produktion denken lässt.

Öffnet man das Glas, so entströmt ein feiner Kirschduft mit etwas Lebkuchenaroma. Dies macht die Konfitüre zu einem sehr guten Begleiter für einen Schokoladenkuchen, aber auch zur köstlichen Füllung von Weihnachtsplätzchen. 

Natürlich mundet diese Konfitüre auch auf dem Frühstücksbrötchen, besser aber auf  frischgebackenen Waffeln. 

Als Zutaten werden genannt: Weichsel/Sauerkirschen, Zucker, Geliermittel Pektin, Zitronensaft, Gewürze (0,15%) Kirschwasser. 

Hergestellt wurde die Konfitüre aus 55 g Früchten je 100 g. Der Gesamtzuckergehalt beträgt 60g je 100g.

 Diese Konfitüre sollte man raumtemperiert servieren, damit sich das Aroma besser entfalten kann. 

Sehr empfehlenswert.


Rezension: Popol Fruchtmarkessig roter Paprika und Mango, jeweils 100 ml

In den beiden 100ml Flaschen befindet sich jeweils ein sehr milder Fruchtmarkessig des französischen Gourmetessigherstellers Popol. 

Paprika Fruchtessig eignet sich  u.a. zum Marinieren von Hähnchenbrust mit frischem Salat oder zu pikanten Grillgerichten. 

Ich habe ihn in einer Vinaigrette für einen Endiviensalat verwendet. Das schmeckte hervorragend. Zudem habe ich ihn auch schon  für einen Rindfleischsalat mit Paprikastreifen benutzt. Auch das war gut.

Zutaten: Branntweinessig (8% Säure); 41% roter Paprika, Fruchtmark 20%, Tomatenfruchtmark, Kristallzucker, Apfelpektin, Zwiebel, Knoblauch, modifizierte Maisstärke und Salz 

Mango Fruchtessig eignet sich u.a. zu frischen Blattsalaten mit Obst als Beilage zu Fisch und hellem Fleisch. 

Ich habe bereits Avocados damit gewürzt, die ich zuvor   mit Krabben gefüllt hatte. Auch an Suppen mundet dieser Fruchtessig bestens. 

Zutaten: : Brandweinessig 8% Säure, 41% Mangofruchtfleisch, Kristallzucker und Apfelpektin. Aufgrund des hohen Fruchtmarkanteils ist dieser Essig sehr ergiebig, schmeckt sehr mild und fruchtintensiv. 

Sehr empfehlenswert.. 

Rezension: Vinexus- Das Burgenland in Rot: Typische Blaufränkisch- Weine im Paket

Der Vinexus-Weinversand hat sich auf besondere Rot- und Weißweine spezialisiert. Dabei beziehen sie ihre Produkte aus den bekanntesten Anbaugebieten dieser Welt, sowohl von Europa als auch von Australien und Neuseeland, Südafrika, den USA, Chile und Argentinien.

Damit ist die gesamte Bandbreite der Regionen, in der weltweit hochwertige Weine angebaut werden, abgedeckt. Der Weinversand bietet die Möglichkeit, über das Internet sowohl tägliche Trinkweine zu bestellen, aber auch Spitzenqualität der besten Winzer zu beziehen. 

Vorstellen möchten wir heute sechs Rotweine aus Österreich, speziell aus dem für diese Weine besonders geeigneten Burgenland. Als Rebsorte wird speziell Blaufränkisch angebaut. Diese Traubensorte eignet sich besonders im milden und sonnigen Klima auf schweren Böden mit natürlichem Wasserspeicher. Dabei sind die Weine fruchtig und von feiner Struktur, ebenso aber dicht und vielschichtig. 

Alle sechs Blaufränkisch Rotweine kommen von Winzern, deren Philosophie es ist, kreativ und innovativ zu sein. Sie haben dazu beigetragen, dass die burgenländischen Rotweine mittlerweile einen Stellenwert erreicht haben, der sich durchaus mit Gewächsen aus den großen Rotweinländern Italien und Frankreich messen kann.

Burda, Blaufränkisch 2009, Neusiedlersee 

Dieser "Burda Blaufränkisch" ist der Farbe nach ein typischer Vertreter seiner Rebsorte, wenn er im Glas durch eine dunkelrote Farbe besticht, die zum Rand hin mit violetten Reflexen aufwartet. Der Wein duftet intensiv nach feinen Früchten, die am Gaumen sich sortenspezifisch als Nuancen von Sauerkirschen, Brombeeren und Pflaumen zeigen. Der Wein ist angenehm ausbalanciert. Dabei verleihen ihm die Tannine eine wohldosierte Ausgewogenheit. Ein entsprechend langer Abgang sorgt für ein gelungenes Trinkerlebnis mit diesem Rotwein der Sorte Blaufränkisch 

Wir empfehlen diesen Wein zur geschmorten Lammkeule, können uns ihn aber auch zu einer rosa gebratenen Kalbsleber vorstellen. 

Der Wein hat 13,5 % vol/alc und sollte bei 14-16 Grad getrunken werden. 

Prieler Blaufränkisch Johanneshöhe 2009 Burgenland 

Anbaugebiet dieses Weines ist das Neusiedlersee-Hügelland. Das Terroir besteht aus kieselsteinigen Lehmböden der Riede Johannishöhe am Leithagebirge. Die Farbe zeigt ein sortentypisches, kräftiges Dunkelrot. Bei der olfaktorischen Prüfung dominieren die Aromen von Kirschen aber auch Brombeeren. Auf der Zunge und am Gaumen werden diese Geschmacksrichtungen bestätigt und durch eine typische Würze ergänzt. Da es sich um einen klassischen Blaufränkisch handelt, besticht dieser Wein durch die entsprechende Dichte. Seine Präsenz ist in einem langen Nachhall festzustellen. 

Diesen gelungenen Rotwein empfehlen wir zu einem Rinderfilet oder alternativ zu geschmorten Kalbsbäckchen. 

Der Wein hat 13 % vol/alc und sollte bei 16-18 Grad getrunken werden. 

Gager Blaufränkisch Klassik 2011, Burgenland 

Dieser sortentypische Blaufränkisch Rote aus dem Weingut Gager kommt aus dem Anbaugebiet Mittelburgenland. Dabei hat sich der Erzeuger auf die Herstellung von einer besonderen Qualität dieser Traube verpflichtet. Ergebnis des ausgezeichneten Blaufränkisch Klassik ist ein Wein  mit einem violetten dunkelroten Farbspiel. Das Fruchtbukett weist Aromen von Brombeeren, Himbeeren und Heidelbeeren in der Nase auf. Als besonderer Geschmack wirbt dieser Wein zusätzlich mit einer eigenen Mineralik und einer besonderen Pfeffernote. Die komplexen gut eingebundenen Tannine ergänzen das gesamte Geschmackserlebnis, was auch bei dem frisch-fruchtigen Finish festgestellt werden kann. 

Wir empfehlen diesen Wein zu einem Steinpilzragout mit Serviettenknödeln oder aber alternativ zu Zwiebelrostbraten. 

Der Wein hat 14% vol/alc und sollte bei 12-16 Grad getrunken werden. 

J. Heinrich, Blaufränkisch, Deutschkreuz Burgenland 2012 

Dieser Wein ist wie alle anderen hier vorgestellten Blaufränkischen aus dem Anbaugebiet Burgenland speziell der Region Mittelburgenland. Bei dem hier herrschenden pannonischen Klima reifen die Trauben dieser Rebsorte optimal. Die tiefgründigen Deutschkreuzer Böden geben dem Blaufränkisch seine lebendige Fruchtnote und mineralische Würze. Im Glas dunkelrot mit brillanten Reflexen, erspürt die Nase die feine Würze neben einer leichten Frucht. Weiche Tannine sorgen für eine gute Balance. Im Abgang zeigt sich dieser Johann Heinrich Blaufränkisch als kraftvoller fruchtiger Wein mit einer angenehmen Frische, die diesen Wein zu einem Trinkerlebnis macht. 

Als Essensbegleiter zu einem gespickten Hasenrücken ist er ideal. 

Der Wein hat 13% vol/alc und sollte bei 16 Grad getrunken werden. 

Alpha 11 by J. Heinrich, Deutschkreutz Burgenland, 2012 

Ebenfalls aus dem Weingut J. Heinrich in Deutschkreutz stammt der Alpha 11. Hierbei handelt es sich um das Cuveé ausgezeichneter junger Weingärten, die von dem Weingut zu einem fruchtigen Rotwein mit lebendiger Struktur und kräftiger Würze kreiert worden sind. Dabei kann dieser Wein seine blaufränkische Herkunft nicht verleugnen, sowohl was die Farbe, den Duft und auch den Geschmack anbelangt. Dieser Rote sollte durchaus gekühlt serviert werden. Im Glas entwickelt er dann sein eigenes Potential, das gerne verkostet wird,  durchaus mit einem zweiten und dritten Glas. 

Wir empfehlen dazu verschiedene ländliche Leberpasteten mit dunklem Brot und würzigen Gurken. 

Der Wein hat 13% vol/ alc und sollte bei 14-16 Grad getrunken werden. 

Esterházy , Blaufränkisch 2009, Burgenland 

Aus dem Weingut der berühmten Dynastie der Esterháys kommt dieser Rotweinklassiker, dessen Anbaugebiet das Neusiedlersee-Hügelland ist. Hierbei handelt es sich um einen wirklich rebsortenreinen Rotwein, der neben seiner typischen Farbe den Duft von Brombeeren, Kirschen und Kräutern aufweist. Im Holzfass gereift, besticht dieser Wein neben einem würzig aromatischen Geschmack mit einem festen Körper und einer kräftigen Struktur. Dabei sind die Tannine so ausbalanciert, das sie diesen Wein wunderbar abrunden. Der Beweis dazu erbringt der lange Abgang, der dokumentiert, wie geschmacksintensiv der Estházy Blaufränkisch Klassik 2009 gelungen ist. . 

Wir empfehlen diesen wohlschmeckenden Wein zu einer geschmorten Wildschweinkeule mit Kastanienpüree. 

Der Wein hat 13,5 % alc/ vol und sollte bei 14-16 Grad getrunken.

Alle Weine sind sehr empfehlenswert.

Peter  J. und Helga König

Bitte klicken Sie auf den  Link, dann gelangen Sie zu Vinexus und können den Wein bestellen:
 http://www.vinexus.de 

Rezension: Gewürzkasten- Curry- Ingo Holland- Altes Gewürzamt

Diese Holzkiste (18x 18cm) enthält 6 Reagenzgläser, die mit Curry-Mischungen gefüllt sind. Kreiert wurden diese von dem renommierten Gewürzmüller Ingo Holland, der in Klingenberg/Main das „Alte Gewürzamt“ betreibt.

Die Reagenzgläser, alle durch Schaumstoff gut gesichert,  sind  jeweils mit einer Banderole beklebt, auf der eine Zahl von 1-6 zu lesen ist.  Diese Zahlen finden sich in der beigefügten Broschüre wieder. Dort werden die einzelnen Currys nämlich näher beschrieben. 

Purple Curry, säurebetont und mild:
Als Zutaten werden genannt: Hibiskusblüten, Bockshornkleesaat, schwarzer Pfeffer, Knoblauch, Korianderkörner, braune Senfsaat, Kreuzkümmel, Zimtblüten, Macis, Ingwer, Gewürznelken, Fenchelsaat, Anissamen, Kardamomsaat. Kann Spuren von Sellerie enthalten. 

Purple  Curry verwendet man u.a. an Jakobsmuscheln, zu Fisch, Geflügel, Kaninchen. Man kann es auch als Paste anrühren. 

 Ingo Holland
Foto:  Helga König
Curry Goa, sehr kräftig:
Als Zutaten werden genannt: Schwarzer Pfeffer, Bockshornklee, Chili, Kurkuma, Koriander, Cumin, Paprika, Sternanis, Fenchel, Kardamom, Senf, Ingwer, Galgant, Nigella, Macis, langer Pfeffer, Zitronengras, Gewürznelken, Zimtblüten. Auch Spuren von Sellerie können enthalten sein.
Passt in scharfe Currysaucen, auch zu Geflügel.

Curry Kashmir, kräftig anhaltend:  
Dieses Gewürz enthält: Kurkuma, Chili, Koriander, Bockshornklee, Fenchel, schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmel, Zitwerwurzel, Senf, langer Pfeffer, Schwarzkümmel, Galgant, Kardamom, Macis, Zimtblüten, Gewürznelken und eventuell Spuren von Sellerie. 

Aufgrund der kräftigen Röstung und  des  Chilis ist das Aroma lang anhaltend und eignet sich  für Gemüsecurry, Salate, Reis und Getreideprodukte.

Curry Mumbai, mild Zutaten: 
Kurkuma, Koriander, Bockshornklee, Fenchel, schwarzer Pfeffer, Cumin, Macis, Zitronengras, Chili, Zimtblüten, Jasminblüten, Senf, Galgant, langer Pfeffer, Schwarzkümmel, Kardamom, Gewürznelken, Orangenschale, Vanille. Auch dieses Gewürz kann Spuren von Sellerie enthalten. 
Ideal zu Süßspeisen, auch zu milden Currygerichten

Curry Jaipur, harmonische Schärfe: 
Bockhornkleesaat, Korianderkörner, Kurkuma, Kreuzkümmel, Chilis, Zitronengras, Ingwer, Fenchelsaat, braune Senfsaat, schwarzer Pfeffer, Kardamomsaat, Knoblauch. Macis, Galgant, Zimtblüten und eventuell Spuren von Senfsaat. 

Ingo Holland meint, dies sei der Curry für den europäischen Geschmack, leicht und frisch für die kurze Röstung, dennoch mit pikanter Schärfe. Das Gewürz schmeckt besonders gut zu Gemüsegerichten, Vinaigrette, Mayonnaisen und Fischzubereitungen. 

Curry Anapurna, harmonische Schärfe: 
Zutaten: Bockshornklee, Kurkuma, Kreuzkümmel, Korianderkörner, Fenchel, Chilis, Knoblauch, Ingwer, Senf, schwarzer Pfeffer, Galgant, Kardamomsaat, Macis, Zimtblüten und eventuell Spuren von Sellerie. 

Aufgrund der harmonischen Schärfe eignet sich  dieser Curry besonders gut für Currysaucen, Geflügel, Lamm und Geflügelsalat. 

Für alle Currys ist die Mindesthaltbarkeit angegeben. 

Wer gerne exotische Currygerichte zubereitet, wird dieses Schätzkästlein lieben und es ungern verschenken, obschon der Gewürzkasten ein ideales Geschenk für Hobbyköche verkörpert.

Rezension: Gewürzmischungen im Gewürzkasten- Altes Gewürzamt, Ingo Holland

18x 18 cm groß ist die Holzkiste, in der sich,  in Schaumstoff eingehüllt, sechs Reagenzgläser befinden. In diese hat der Gewürzmüller Ingo Holland unterschiedliche Gewürzmischungen abgefüllt.

Am oberen Rand der einzelnen Gläser steht jeweils eine Zahl von 1-6.  Diese kann den Gewürzbeschreibungen in den beigelegten Informationsblättern zugeordnet werden.

Die Reagenzgläser enthalten: 

Purple Curry, säurebetont, mild:
Als Zutaten werden genannt: Hibiskusblüten, Bockshornkleesaat, schwarzer Pfeffer, Knoblauch, Korianderkörner, braune Senfsaat, Kreuzkümmel, Zimtblüten, Anissamen, Kardamomsaat. Außerdem können Spuren von Sellerie enthalten sein. 

Man würzt damit Jakobsmuscheln, Geflügel, Kaninchen und kann damit auch Pasten anrühren. 

 Ingo Holland
Foto Helga König
Baharat, Gewürzmischung: 
Die Gewürzmischung besteht aus: Schwarzem Pfeffer, Paprika rosenscharf, Paprikaflocken, Kreuzkümmel, Gewürznelken, Korianderkörner, Schwarzkümmel, Chili, Macis, Knoblauch, Kardamomsaat. Es können zudem Spuren von Senf und Sellerie vorhanden sein. 

Baharat nimmt man zum Würzen von Fleisch, Gemüse, Tomatensauce, Eintöpfen, Reis und als pikantes Basis- Grillgewürz. Man kann es auch an Bratkartoffeln verwenden. 

Toskanisches Pastagewürz: 
Als Zutaten werden genannt: Knoblauch, Paprika edelsüß, schwarzer Pfeffer, Basilikum, Selleriesaat, Oregano, Korianderkörner, Tomatenflocken, Fenchelsaat, Myrte, Chili, Sternanis, Lorbeerblätter, Thymian, Rosmarin. Diese Mischung kann zudem Spuren von Senf enthalten. 

Die Mischung eignet sich bestens für Pastagerichte, Tomaten- und Bolognesesaucen, Ratatouille, aber auch Bratkartoffeln. Generell kann man sie zum Aromatisieren für nahezu alle mediterranen Gemüsesorten verwenden. 

Curry Anapurna: 
Besteht aus: Bockshornklee, Kurkuma, Kreuzkümmel, Korianderkörner, Fenchel, Chilis, Knoblauch, Ingwer, Senf, schwarzer Pfeffer, Galgant, Kardamomsaat, Macis, Zimtblüten. Kann Spuren von Sellerie enthalten.

Dieses Gewürz besticht durch eine harmonische Schärfe. Man verwendet es in Currysaucen, Geflügel, Lamm und Geflügelsalat. 

Raz el Hanout, Gewürzmischung 
Zutaten: Kircherebsen, Pfeffer, Veilchenwurzel, Rosenblüten, Kurkuma, Galgant, Jasminblüten, Ebereschenbeeren, Cumim, Sternanis, Paradieskörner, Bockshornklee, Zimt, Orangenblüten, Moschus, Chili, Lavendelblüten, Mönchspfeffer, Sellerie, Koriander, Gewürznelken, Macis, Fenchel, Piment, Nigella, Kardamom, Lorbeer. Diese Mischung kann Spuren von Senf enthalten 

Man würzt damit marokkanisches Cous-Cous, verwendet es an Taboulé, Lammbraten, auch an orientalische Fleischgerichte, sowie an Geflügel- und Gemüsespeisen. 

Mélange Noir, Pfeffermischung:
Diese Gewürzmischung setzt sich aus schwarzem Pfeffer, Kubebenpfeffer und langem Pfeffer zusammen und kann Spuren von Sellerie enthalten. 

Man würzt damit große Bratenstücke, auch Rindersteaks, Roastbeef und Lammbraten.

Die Haltbarkeit aller Gewürzmischungen wird genannt. 

Ein schönes Geschenk für Hobbyköche. Ein Schatzkästlein auch im eigenen Küchenschrank. 
Empfehlenswert.
http://www.ingo-holland.de/index.php?Main=Home

Rezension: Gewürzkiste Pfeffer- Altes Gewürzamt- Ingo Holland

In dieser Holzkiste (18x 18 cm) befinden sich sechs Reagenzgläser, die von Schaumstoff umhüllt, sicher verpackt sind. Auf jedem Glas steht eine Zahl, damit man den Inhalt den beigefügten Informationsblättern zuordnen kann. 

In den Reagenzgläsern befindet sich: 

Schwarzer Kerala-Pfeffer, ganz, Periyar, Indien
Hierzu schreibt Ingo Holland, dass es sich um seinen Lieblingspfeffer handelt. Verwenden kann man diesen mittelscharfen aromatischen Schwarz-Weiß-Pfeffer zu Rind, Wild, dunklen Soßen und Suppen, aber auch auf Salat und Tomaten mundet er vorzüglich.

Echter roter Pfeffer Kampot, ganz Kambodscha. 
Bei diesem Pfeffer handelt es sich um echte rote Pfefferkörner, also um vollreife Früchte. Der innere Kern erzeugt eine kräftige, anhaltende Schärfe. Dieser Pfeffer ist eine absolute Rarität. Man verwendet ihn zum Würzen von Schwein, Huhn, Fisch. Doch auch für  reife Mangos und Erdbeeren ist er geeignet. Zerstoßen wird er im Mörser, da er für die Mühle zu weich ist. 

 Ingo Holland
Foto: Helga König
Weißer Pfeffer, ganz, Sri Lanka. Dies ist der wichtigste Pfeffer von Ingo Holland. Man verwendet ihn an Fisch, Geflügel und helle Suppen. 

Langer Pfeffer, ganz, Indonesien. 
Diesen Pfeffer nennt man auch Javapfeffer oder bengalischen Pfeffer. Sein Duft ist süßlich. Zunächst erinnert er an schwarzen Pfeffer, doch dann hinterlässt er einen rauchigen kräftigen Nachgeschmack. Dass dieser Pfeffer am längsten in Europa bekannt ist, war mir bisher nicht geläufig. In Indonesien wird der bengalische Pfeffer in gedünsteten Gerichten und Pickels verwendet. Stößt man ihn grob, passt er auch an Wild, Lamm und geräuchertem Fisch. Ingo Holland empfiehlt ihn  u.a. ganz im Eintopf oder an Soßen. 

Tasmanischer Pfeffer, ganz. 
Dieser sogenannte Bergpfeffer wird von wildwachsenden Bäumen in Tasmanien geerntet und soll nur in kleinen Mengen benutzt werden. Ideal passt er in eine französische Pfeffersoße, aber auch zu Rind, Wild, Hülsenfrüchten, Kürbis, Lamm, Rind und Wildfleisch. 

Szechuanpfeffer, rot, geöffnet China. 

Den chinesischen Citruspfeffer zerhackt man mit einem Messer. Auf diese Weise verteilt sich das Aroma besser Man nimmt ihn zu asiatischen Gerichten, wegen des feinen Zitrusaromas. Im Wok passt er zu vielen Fleischgerichten und zudem zu gebratenem Fisch. 

Die Mindesthaltbarkeit aller Pfeffersorten in den Reagenzgläsern wird  stets genannt. 

Eine gelungene Geschenkidee und ein kostbares Schatzkästlein, das man auch selbst  gerne sein Eigen nennt.

Rezension: Staud´s Wien, Bratapfel, fein gewürzt, 330 gr.

Diese Leichtkonfitüre von Staud ´s Wien ist derzeit mein absoluter Favorit. Wie alle Konfitüren dieses Herstellers befindet auch sie sich in einem achteckigen Glas mit gut verschließbarem schwarzen Deckel.

Das Etikett ist von Hand beschriftet, weil es sich um eine limitierte Konfitüre handelt. Nur 1786 dieser Gläser wurden abgefüllt und zwar am 18.12.2012.

Als Zutaten werden genannt: Äpfel, Zucker, geröstete Mandel- und Haselnüsse, Rosinen, Jamaica-Rum, Zitronen und Schw. Johannisbeersaftkonzentrat, Geliermittel, Pektin, Bourbon Vanille und Gewürzextrakt.

Diese Leichtkonfitüre enthält 70 gr Früchte auf 100 Gramm, der Gesamtzuckergehalt beträgt 43 gr auf 100 Gramm.

Die Leckerei  schmeckt nicht nur als Füllung von Crêpes oder Pfannkuchen bestens, sondern auch zu einen Vanillen-Eis mit karamellisierten Walnüssen, ferner zu Vanillenpudding, auf Hüttenquark und schließlich zu einem noch warmen Croissant oder einfach pur.

Unwiderstehlich. Sehr empfehlenswert.

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Rezension: Staud´s Wien- Sieben Früchte vom Rumtopf, 330 g.

In einem achteckigen Glas mit gut verschließbarem schwarzen Deckel befindet sich diese köstliche Konfitüre, die am besten auf Toastbrot zu einer guten Tasse Tee mundet, sofern man diese am Nachmittag genießt, sich aber auch als Füllung hauchdünner Crêpes sehr gut eignet. 

Schraubt man den Deckel auf, nimmt man den Duft von Früchten und von Rum wahr. 

Die sieben Früchte wurden in Jamaica Rum eingelegt, bevor sie für die Konfitüre verwendet wurden.

Insgesamt wurden am 15.Juli 2013 exakt 2194 dieser Gläser abgefüllt. Es handelt sich dabei um eine limitierte Konfitüre, die in kleinen Stückzahlen produziert wurde.

Als Zutaten werden genannt: Erd-und Himbeeren, Sauerkirschen, Marillen, Pfirsiche, Birnen und Pflaumen, zudem Zucker Jamaica Rum (1,3%), Zitronensaft, Geliermittel, Pektin und Vanille.

Das Produkt enthält 55 Gramm Früchte auf 100 g; Zuckergehalt 60% auf 100 Gramm. 

Es wird nicht grundlos erwähnt, dass man diese Konfitüre raumtemperiert servieren soll, denn auf diese Weise entfaltet sie die Aromen am besten. 

Köstlich. Empfehlenswert.

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Rezension: Staud´s Wien Alt Wiener Rumtopf, 228 ml

In einem achteckigen Glas, das typisch für Staud´s-Produkte ist,   befinden sich köstliche Früchte, die in Jamaica-Rum eingelegt worden sind. Das Glas ist mit einem schwarzen Metalldeckel fest  zugeschraubt und wird von einem roten Stoffhäubchen geschmückt. 

Öffnet man den Deckel, so strömen intensive Frucht- und Alkoholaromen aus dem Glas, das gefüllt ist mit Birnen, Marillen, Ananas, Sauerkirschen, Pfirsichen, Ringlotten, Erdbeeren und Himbeeren (in veränderlichen Gewichtsanteilen).  Die Ringlotten und Sauerkirschen schmecken mir am besten, weil sie noch Biss haben, aufgrund ihres Kerns.

Neben dem Jamaikarum (25% vol Alk) enthält dieser Rumtopf noch Zucker und Gewürze.

Stauds empfiehlt, zu den Alkoholfrüchten Eis, Omelett, Pudding, Kaiserschmarrn oder die Früchte pur zu genießen. Auch sollen diese Früchte die ideale Basis für eine Winterbowle sein.  Das kann ich mir gute vorstellen.

Wir habe einige der Früchte heute zu Creme Caramel genascht. Das schmeckte vorzüglich. Den Saft, der noch im Glas ist, werde ich mit Sekt aufgießen. Vielleicht morgen bereits. Auf diesen Genuss freue ich mich schon jetzt. 

Empfehlenswert.

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